Blasse Haut im Winter? Mit diesen 5 Tipps steuern Sie dagegen

Blasse Haut im Winter? Mit diesen 5 Tipps steuern Sie dagegen

In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei blasser Haut im Winter konkret tun können.

Wenn die vornehme Blasse in so manchen Königshäusern als Zeichen wahrer Schönheit gilt, ist sie für viele von uns im Winter einfach ein nervendes Übel. Und es stimmt ja auch – während wir im Sommer gerne einmal öfters den Blick in den Spiegel genießen, ist der Anblick der eigenen Gesichtshaut ein paar Monate später nicht mehr ganz so angenehm. Die Frage, welche sich dabei aber stellt ist folgende: Muss das wirklich so sein? Ist es völlig normal, dass der Haut-Teint im Winter dermaßen erhellt? Unsere Antwort lautet: Nein. Und wir verraten ihnen auch, was Sie konkret jetzt in den kälteren Monaten tun können.

Warum das Gesicht im Winter blass wird

Ein Hauptgrund, warum Ihre Gesichtshaut im Winter blasser als im Sommer ist, liegt auf der Hand. Oder besser gesagt, er liegt es nicht. Denn durch die fehlende Sonnenbestrahlung, die bei den meisten in Mitteleuropa lebenden Menschen im Winter obligatorisch ist, werden weniger Melanozyten gebildet. Diese Zellen werden im Sommer durch die Sonne angeregt und bilden als Antwort darauf, mehr Pigmente zum natürlichen Schutz. Wird diese Pigmentzahl nun in den kälteren Monaten abgebaut, erscheint die Haut schlicht heller.

Doch es gibt noch weitere Gründe, welche Experten immer wieder anführen. So soll auch eine schlechtere Durchblutung aufgrund von Bewegungsmangel schuld daran sein, dass Nährstoffe und Bindestoffe schlechter zirkulieren. Das Resultat: Die Haut erscheint in einem gestressteren, rissigeren und auch blasseren Licht.

Doch halten wir uns nicht weiter mit Ursachen der fehlenden Bräune auf. Viel spannender ist vielmehr die Frage, wie jene Bräune trotz klirrender Kälte den Weg zurück ins Gesicht findet. Dazu haben wir Ihnen kosmetische Tipps, aber auch ganz praktische Empfehlungen zusammengefasst.

1. Wechselduschen und kaltes Wasser am Morgen

Kaltes Wasser erhöht die Aktivität der Zellen. Genauer gesagt, es steigert die Mitochondrien, die kleinen Energie-Kraftwerke in Ihren Zellen. Und genau das wiederum kann dazu führen, dass der Sauerstoff-und Nährstofftransport in den Zellen rasch angekurbelt wird. Dies kommt vielleicht nicht einer Bräunungskur aus dem Lehrbuch nahe, doch es lässt Ihre Gesichtshaut lebendiger und straffer aussehen. Sie können in den Genuss dieses inneren Wechselbades der Zellen kommen, wenn Sie auch in der Dusche auf ein Wechselbad setzen. Schon kurze Phasen von kaltem Wasser für insgesamt eine einzige Minute sollen den Effekt bereits bewirken. 

Spezialtipp: Waschen Sie Ihr Gesicht zwischen den Augenbrauen mit kaltem klaren Wasser. Hier sitzen besonders viel Rezeptoren für mehr Mitochondrien und eine energetische Durchblutung.

2. Haben Sie eine gute Nacht

Guter Schlaf ist die halbe Miete für eine gesunde Gesichtsfarbe und einer guten Regeneration. Das eine gute Nacht auch eine erholsame für ihre Haut wird, hängt dazu an einem Gesamtkunstwerk. Zum einen sollten Sie 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen, keine künstlichen Bildschirme mehr benutzen. Die Blaulichtkonzentration stört das Schlafhormon Melatonin doch recht gewaltig. Auch sind schlechte Nachrichten aus der Zeitung oder Konzepte und Gedanken, die mit Grübelei und Sorgen verbunden sind, hier fehl am Platz.

Am besten bietet sich hier ein Mix aus einem entspannten Ritual und einer wohltuenden Gesichtsplege an. Dazu könnte zum Beispiel eine Tasse Tee, sowie gute Gespräche oder ein interessantes Buch gehören. Als nächtliche Creme eignet sich eine hochwertige Variante, wie die DNA Repair Cream. Sie macht ihren Namen alle Ehre, denn sie versorgt die Haut schonend bei Nacht mit einem Mix aus Hyaluronsäure, Nussöl und Pflanzenextrakten. Auf den Punkt gebracht: Die Haut wird sanft und hochwertig versorgt und kann sich dabei auch noch natürlich von selbst regenerieren.

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3. Sorgen Sie für die richtige Menge an Eisen

Eisen ist ein äußerst wichtiges Mineral. Doch gleichzeitig gilt es auch bei einem Übermaß – beispielsweise bei zu viel Fleischkost – als schädliches Radikal. Bei zu wenig Eisen wirkt die Haut blass. Bei zu viel, kann der Körper mit all den unschönen Folgesymptomen in Stress geraten.

Ein gute Idee ist es, den Eisenspiegel bei Ihrem Hausarzt messen zu lassen. Ist er tatsächlich zu niedrig, empfehlen wir Ihnen viel mehr eisenbindende Nahrungsmittel wie Grüner Tee, Kaffee, Erdnüsse und Vollkorngetreide zu reduzieren. Allein dadurch, lässt sich oft schon ein gesünderer Eisenspiegel - und damit auch ein dunklerer Teint – herstellen.

4. Angenehme Peelings

Die richtige Art von Peeling kann im Winter so manche Hautschicht wieder zum erstrahlen bringen. Denn verhornte Haut und abgestorbene Zellen vergrauen so manche Stelle und lassen diese blass aussehen. Sanfte Peelings können hier helfen, denn sie legen junges Gewebe wieder frei. Das Resultat: Nährstoffe können besser zirkulieren und das Hautbild wirkt allgemein harmonischer und „sommerlicher“.

Aufpassen sollten Sie jedoch dabei, dass Ihre Hautpflege insbesondere in dieser Zeit nicht zu rabiat wirkt und subkutanes Gewebe angreift. Denn dies kann die Haut so schnell wieder austrocknen und im Winter noch angreifbarer machen.

Bei anfälliger Haut empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle gern den 4,5pH Balance Cleanser. Mit milden Tensiden und beruhigender Kamilie erhalten Sie hier eine sanfte Tiefenreinigung der Haut und gleichzeitig Schutz gegen Entzündungen und Irritationen

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5. Wenig Stress und mehr Sport

Dutzende Studien sprechen eine Sprache: Stress und Haut stehen unmittelbar in Verbindung. Und der Stressfaktor ist insbesondere in der kalten Winter-Zeit hoch. Grippe-und Corona-Viren, weniger Freizeitmöglichkeiten und insgesamt weniger Serotonin lassen den Stressdruck im Großen und Ganzen höher ansteigen, als im Sommer.

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Was Sie dagegen tun können? Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation. Oder auch Bewegung an der frischen Luft, was natürlich auch die Durchblutung der Haut fördert.