Ernährung und Lebensstil für reine Haut - Die besten Tipps -Teil zwei

Ernährung und Lebensstil für reine Haut - Die besten Tipps -Teil zwei

In unserem letzten Beitrag haben wir uns bereits mit der Frage beschäftigt, welche Form von Ernährung eine besonders schöne und straffe Haut fördert. Da das Thema einen wirklich essentiellen Stellenwert für unsere Haut einnimmt, folgt heute der zweite Teil. Und das aus gutem Grund – denn wir möchten mit Ihnen noch ein Stück tiefer gehen.

Denn wie Sie bereits im ersten Teil erfahren haben, spielen zwei Seiten der Medaille bei der „hautgerechten“ Ernährung, die entscheidende Rolle. Auf der einen Seite, die Dinge, die Ihrer Haut gut tun können. Und andererseits die oft sehr verborgenen Ernährungs-Falltüren, die es zu meiden bzw. zu minimieren gilt. Dazu haben wir Ihnen heute die besten Lifestyle-Tipps zusammengefasst, damit eine gute Ernährung auch auf einen nährhaften Boden Ihrer Alltagsgewohnheiten stößt.

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Ernährung für reine Haut: Dies sollten Sie meiden.

Im folgenden schauen wir uns die typischen Ernährungs-Falltüren an, welche Ihrer Haut vor ungeahnte Herausforderungen stellen kann: 

1. Vermeiden Sie typische Allergie-Auslöser

In vielen Köpfen steckt der Gedanke, dass Getreide, Milchprodukte oder Fruktose aus Früchten nicht gesund sei. Über diesen Punkt wurde schon aus verschiedenen Richtungen mit verschiedenen Meinungen eifrig diskutiert. Uns ist es besonders wichtig, ein ganzheitliches Bild auf die gesamte Palette der Allergieauslöser zu vermitteln, damit Sie für sich selbst die Lage besser einschätzen können.

Kommen wir daher zum Spannenden: Es gibt Nahrungsmitteln, die für die Haut mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr „sicher“ und gut verträglich sind. Dazu gehört insbesondere Gemüse in jeglicher Form, als auch die im letzten Artikel genannten Grünen Smoothies. Doch Gluten, Milchprodukte, als auch übermäßiges Histamin stellen für manche Menschen ein Problem da, da in manchen Fällen die Haut schnell mit Rötungen und Entgiftungserscheinungen reagiert.

Wichtig zu verstehen: Es gibt oft kein schwarz oder weiß, denn die Nahrungsmittel interagieren immer mit Ihrem individuellen Verdauungssystem. Wieviel Stress haben Sie gerade? Inwiefern ist die Darmbarriere bereits vorbelastet? Sind genügend Enzyme vorhanden? All diese Dinge entscheiden in ihrer Gesamtheit letztendlich darüber, ob Ihre Haut Probleme und allergische Reaktionen auslöst und auch, in welcher Intensität genau dies geschieht. Schauen wir uns die zwei häufigsten Vertreter nochmal genauer an:

a) Milchprodukte

Bei typischen Milchprodukten gibt es zwei große Faktoren, die Ihrer Haut schaden können. Zum einen ist die Art der Milch in Europa nicht die gleiche, wie sie es in Asien und Afrika ist. Die hier gezüchteten Kühe, auch A1-Kühe genannt, erhalten eine andere, "unnatürlichere" Aminosäure, als die ursprünglichere Milch der A2-Kühe. Manche Menschen reagieren darauf allergisch.

Zudem ist Kuhmilch, welche ja schon von Haus aus artfremde Milch für uns ist, hochpasteurisiert und teilweise mit Hormonen versetzt. Das diese Form der Haltung und Produktion für Ihren eigenen Körper zum Problem werden kann, liegt auf der Hand.

Wenn Sie daher mit (Haut-)Problemen auf tierische Milch reagieren, empfehlen wir Ihnen Pflanzenmilch aus verschiedensten Gründen wärmstens.

b) Getreide

Das im Getreide enthaltene Gluten ist oft dann ein wesentlicher allergischer Faktor, wenn es im Zusammenhang mit anderen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern konsumiert wird. Denn zum einen enthalten heutzutage viele Getreideprodukte hochgezüchtetes Gluten in übermäßigen Mengen.

Ebenso gehören die eben aus wirtschaftlichen Gründen beigemischten Süß-und Geschmacksstoffe wie Glukosesirup von Haus aus nicht in ein Brot.

Unsere Empfehlung: Minimieren Sie gerne den Konsum von glutenreichen Nahrungsmitteln, wenn Ihre Haut eine eindeutige Sprache spricht. Eine Zwischenlösung kann es sein, hochwertige Sauerteig-Produkte aus biologischem Anbau zu wählen, die oft für Haut und Verdauung bekömmlicher daher kommen.

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2.Vermeiden Sie Zucker

Eine französische Studie untersucht seit Jahren den Zusammenhang zwischen Ernährung und Haut. Während der Konsum eines Glas Milch in dieser Studie Hautunreinheiten um 10% steigern soll, sind es bei industriell hergestelltem Zucker bereits 18%.(1) Natürlich ist das Zusammenspiel auch hier im Körper wieder sehr komplex zu sehen. Doch es kann davon ausgegangen werden, dass überschüssiger Zucker den pH-Wert des Körpers übermäßig übersäuert. Und eine Übersäuerung kann sich natürlich gravierend auf das Hautbild auswirken.

Ebenfalls gilt Zucker als Nährboden für allerlei Pilze und Bakterien. In Folge kann auch dies, den Mikrofilm der Haut angreifen.

3. Genussmittel vermeiden

Natürlich, dieser Punkt wird Sie nicht allzu sehr überraschen. Da jedoch der Einfluss von Alkohol und Nikotin sehr drastisch gegenüber unserer Haut fungiert, müssen wir an dieser Stelle das Salz in die Wunde legen.

Nikotin verursacht den Abbau von Elastin und Kollagen – unheimlich wichtige Strukturmoleküle für die Straffheit Ihrer Haut. Zusätzlich werden die Blutgefäße verengt und Gewebe in dessen Folge nur minderwertig durchblutet. Dazu kommt: Eine handelsübliche Zigarette enthält ca. 5000 chemische Substanzen, von denen der überwiegende Teil als toxisch gelten. Und natürlich hat eine körperliche Entgiftung dieser Toxine auch einen Preis, der zu Lasten der Haut geht.

Die Facetten des Alkoholkonsums sind ebenso vielschichtig. Er soll die Haut austrocknen, die Talgproduktion unnatürlich erhöhen, sowie die Elastizität des Bindegewebes schwächen. Hinzu kommt, dass einige Menschen sehr empfindsam auf Rotwein und das enthaltene Histamin reagieren. Allen voran Rosacea ist ein Beschwerdebild, welches nicht selten nur von diesem einen Stoff ausgelöst werden kann.

Die "großen Dinge" in den Griff bekommen

Ernährung für schöne und glatte Haut ist nicht nur individuell, sondern auch alles andere als Hexenwerk. Die beschriebenen Vorschläge aus dem ersten Teil dieses Themas, als auch die eben genannten drei hauptsächlichen Fallstricke sind grundsätzliche Dinge, mit denen Sie Ihr Hautbild mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verbessern können.

Oder im Klartext: Natürlich gibt es an vielen Stellen einige Spezial-Tipps, die mehr oder weniger ihre Wirkung entfachen mögen. Doch auf der Suche nach der einen Lösung, vergessen wir so häufig das Große und Ganze im Blick zu behalten. Also genau jene Dinge, die einen wirklichen grundlegenden Unterschied ausmachen können.

Aus diesem Grund erhalten Sie bei einer Bestellung bei Orchidella auch ein Pflegetagebuch mit dazu. Es gibt Ihnen neben der hochwertigen und natürlichen Pflege der Produkte die Möglichkeit, genau dieses große und ganze Bild Ihrer Gewohnheiten im Blick zu behalten.

Die vier besten Lebensstil-Tipps

Die Ernährung ist sicherlich ein großer Schlüssel, welcher mit einer gesunden Funktion der Haut zusammenhängt. Dennoch können Sie sicherlich selbst beurteilen, wie rau und zerknirscht sich das Gesicht an den Tagen anfühlen kann, an denen der Stress groß und der Schlaf rar ist. Damit eine natürliche Ernährung auch zu echter Vitalität und schöner Haut führt, bedarf es daher darüber hinaus noch ein paar wesentlicher Punkte.

1.Kein Stress

Wir haben dieses Thema schon in einem unserer letzten Artikel genauer beleuchtet. Fakt ist: Stress senkt die Fähigkeit der Regeneration, kann zu Entzündungsreaktionen überall im Körper führen und kann den so wichtigen Bio-Rhythmus in einen Teufelskreis verwandeln.

Daher die Einladung: Steuern Sie mit Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga oder autogenes Training dagegen. Insbesondere an den Tagen, wo Sie sich besonders gestresst fühlen. Denn dies sind die Momente, wo es gerade notwendig ist.

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2. Mehr Schlaf

Schlaf und Stress stehen in engem Zusammenhang. So mancher Dermatologe oder Dermatologin geht mittlerweile davon aus, dass Stress und übermäßige Hormone zu über 70% die Ursache von Hautunreinheiten ausmachen.

Und wie wir aus Studien wissen, wird das Stresshormon Cortisol, also ein ernst zunehmender Gegner gesunder Haut, insbesondere durch schlechten bzw. Zu wenig Schlaf gefördert.(2)

Unsere Einladung an dieser Stelle: Schlafen Sie mindestens 7 Stunden und versuchen Sie am Abend ohne viel Bildschirmarbeit und Ruhe, schon vor dem Schlafengehen „herunterzufahren“.

3.Wirklich mehr Bewegung?

 Seien wir ehrlich - die Studienlage im Zusammenhang zwischen Haut und Bewegung ist sehr dünn und nicht eindeutig geklärt. So soll zum Beispiel auch ein zuviel an Bewegung, freie Radikale und damit oxidativen Stress im Körper verursachen. Allerdings gilt Bewegung schon seit jeher als natürliches Bedürfnis für unseren Körper. Die Empfehlung für einen gesunden Teint würden wir daher so halten: Halten Sie Maß und bewegen Sie sich so an der frischen Luft, wie es Ihnen gut tut.

4.Hygiene und Hautpflege

Dieser Punkt wird vermutlich immer noch weit unterschätzt. Denn all die Einflüsse, die Sie von außen erhalten, treffen unmittelbar auf das größte Organ Ihres Körpers – der Haut. Dazu zählt mangelnde Hygiene, die tägliche Bestrahlung aus entweder übermäßigem Sonnenlicht oder zu viel künstliches Licht der Bildschirme des täglichen Lebens. Und natürlich besonders zu nennen – Gesichts- und Körperpflegeprodukte, welche Ihre Haut mit diversen Schadstoffen und unzureichenden Tiefeneigenschaften nur noch mehr reizt.

Mit Orchidella zu ganzheitlich straffer Haut

Der Kontakt mit unseren Kunden zeigt uns mittlerweile fast täglich: Gesunde und glatte Haut ist ein Tisch mit mehreren Beinen. Ernährung, Lebensstil und die Dinge, die Sie ihrer Haut von außen gönnen. Wir hoffen, Ihnen in diesem und dem ersten Teil einen kompakten und gleichzeitig wirksamen Einblick gegeben zu haben, was Sie für Ihre Haut tun können.

Unser bescheidenes Erleben dabei: Die Dinge sind nicht kompliziert, doch erfordern natürlich etwas Gewohnheit. Um die frischeste und gesündeste Haut zu rekultivieren, unterstützen wir Sie darüber gerne und mit Leidenschaft. Unsere Produkte sind natürlicher, hochwertiger Qualität und mit Bedacht und Expertise entstanden. In unserem Shop, sowie in der persönlichen Beratung finden Sie unseren bewährten Ansatz, um Ihre Ausstrahlung zum erblühen zu bringen.

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(1): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32520303/

(2): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15558991/