Kollagen - der wichtigste Stoff für Haut und Bindegewebe?

Für straffe und elastische Haut gibt es einen Stoff der unersetzlich ist: Kollagen. Das besondere dabei. - Sie tragen den Stoff bereits in sich bzw. wird dieser vom Körper selbst produziert. Dennoch gibt es bei dem Thema einige Falltüren zu beachten. Denn die Bildung von Kollagen – und damit auch die Straffheit und Feuchtigkeit Ihrer Haut, hängt von einigen Faktoren ab.

Was ist überhaupt Kollagen? 

Kollagen ist ein Proteinbestandteil, der in unserer Haut, aber auch in den Haaren, Gelenken und Sehnen zu finden ist. Von diesem Bestandteil gibt es im übrigen 28 Unterarten, wo der Typ 1 ca. 90% des Gesamtkollagens im Körper ausmacht. Kollagen ist sogar so essentiell im Körper vertreten, dass es das am häufigsten auftretende Protein in ihrem Körper ist.

Wozu ist Kollagen nun so wichtig?

Ganz einfach: Die Kollagen-Proteine verbinden sich zu Bündeln und wirken dabei in der Haut als Stabilisatoren und Bindekräfte. Umso mehr hochwertiges Kollagen vorhanden ist, umso elastischer und spannkräftiger kann die Haut dadurch gestaltet werden. Gleichzeitig geht es auch darum, dass das Bindegewebe durch mehr Kollagen „fester“ werden kann. Denn der ursprüngliche und biologische Auftrag des Kollagen ist es, Haut, Organe und Sehen flexibel für Bewegungen zu machen, dabei aber trotzdem mit einer gewissen Grundfestigkeit zu schützen. 

So hat eine Studie zum Beispiel nachgewiesen, dass Kollagen bei Cellulite und Bindegewebsschwäche helfen kann.(1)

Im gleichen Zug bindet Kollagen Wasser. Dadurch erscheint die Haut oft noch mehr in einem glatten und geschmeidigen Licht.

Zusammenfassend können wir sagen, dass durch Kollagen folgende Vorteile begünstigt werden:

  • straffere und „jüngere“ Haut
  • weniger Falten
  • Blutgefäße können reguliert werden, wodurch auch Bluthochdruck vorgebeugt werden kann
  • kräftigere Haare, Nägel, Sehnen und Bänder

Was schadet der Kollagen-Produktion?

Der entscheidendste Aspekt einer sinkenden Kollagen-Produktion ist wohl dieser: Mit steigendem Alter nimmt die Kollagen-Produktion im menschlichen Körper ab. Genau genommen geht man davon aus, dass ab einem Alter von 25 Jahren die Produktion sinkt. Eine Studie aus dem Jahre 2006 untermauert dies. So sollen 80-jährige Menschen knapp 70% weniger Kollagengehalt, als bei Menschen Mitte 20 aufweisen.(2)

Ebenfalls kann ein zu ausuferndes Sonnenbad dem Kollagengehalt schaden. Denn auch übermäßiges UV-Licht sorgt für einen größeren Abbau. Ein weiterer Risikofaktor: Zu wenig Vitamin C. Dieses Vitamin ist bei der Bildung von Kollagen beteiligt und sollte daher nicht zu wenig auf dem Speiseplan stehen.

Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. So gilt es als „kollagenschädlich“, wenn zu viel Stress im Leben ist. Auch Nikotin ist nicht gerade förderlich.

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Was stärkt die Kollagen-Produktion?

Da zu wenig Kollagen als ein Faktor für die Hautalterung, aber auch bei zu schwachen Knochen und dünnen Haaren gilt, macht die Frage Sinn, wie Sie mit steigendem Alter mehr Kollagen in den Körper bekommen.

An dieser Stelle bieten sich zwei Dinge an: Erstens, mehr Kollagen von außen über die Nahrung zu sich zu nehmen. Und zum anderen, die Kollagenbildung in der Haut von außen zu beeinflussen.

Eine kleine Warnung vorab: Kollagen ist das weit verbreiteste tierisches Protein und befindet sich daher bisher nur in tierischen Lebensmitteln. Insbesondere ist hier die bekannte Knochenbrühe zu nennen. Auch gibt es immer mehr Anbieter mit Kollagen-Pulver auf dem Markt. Diese extrahieren Kollagen und verdichten es dadurch für den löffelweisen Verzehr.

Kollagen auf vegane Weise steigern

Letztendlich gibt es viele Menschen, die ungern tierische Erzeugnisse verzehren und sich aus verschiedensten Gründen vegetarisch oder vegan ernähren. Und auch wenn Kollagen grundsätzlich nur in tierischem Protein steckt, so gibt es doch einige Dinge, die Sie auch als Vegetarier und Veganer tun können:

  • Nehmen Sie pflanzliche Stoffe zu sich, die mit ihren Aminosäuren, die Kollagenproduktion erhöhen. Dazu gehören Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen und Haferflocken. 
  • Erhöhen Sie Ihren Vitamin-C-Konsum. Die Acerola-Kirsche (meist als Pulver), Sanddorn oder Hagebutten sind hervorragende Quellen.
  • Auch Vitalpilze gelten als Ankurbler für die Kollagen-Produktion. Als Beispiel nennen wir hier den Chaga-Pilz, der obendrein eine große Dichte an Antioxidantien besitzt.

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Hyaluron - Der Kollagen-Stärker von außen.

Bei der Straffheit der Haut spielt Hyaluron eine besondere Rolle. Denn Hyaluron bindet Wasser und macht sie dadurch geschmeidiger. Es wird zudem vermutet, dass Hyaluron, die Kollagenproduktion stimulieren kann und auch den Stoffwechsel im Bindegewebe anregt. Laut Experten, ist dies ein Grund dafür, warum die Haut bei dieser Anwendung „frischer“ und jünger aussieht. Außerdem ist Hyaluron für die meisten Menschen besser zu vertragen, als ein entsprechendes Kollagen-Pulver von innen. Denn da dieses tierischen Ursprung ist, kann es manchmal Allergien hervorrufen.

Eine Sache gilt es zu beachten: Einfache Hyaluronsäure wird vom Körper oft nicht optimal aufgenommen. Denn diese besteht oft aus billig produzierten Bestandteilen, die hochmolekular wirken. Was das heißt? Diese Produkte wirken nur auf der Oberfläche der Haut. Hochwertige Lösungen reichen dagegen bis in die Zellbildungsschicht. Dort entscheidet sich hauptsächlich, wie der Wasseranteil der Haut reguliert wird und somit auch – wie die Haut letztendlich vor dem Spiegel aussieht.

Ein Beispiel eines solch niedermolekularen, hochwertigen Serums, ist Hya4Push von Orchidella. Hier finden Sie noch einmal alle Information und wichtigen Erklärungen im Detail:

Zu Hya4Push

Fazit: Kollagen ist komplex

Kollagen ist als größtes Protein in unserem Körper elementar, um die Haut straff und Knochen und Gelenke gesund zu halten. Eine einfache Lösung, bei zunehmendem Alter mehr Kollagen in den Zellen zur Verfügung zu halten, ist der Konsum von kollagenhaltigen Nahrungsmitteln. Allerdings sind diese tierischen Ursprungs und daher nicht jedefraus und jedermanns Geschmack.

In diesem Fall bietet es sich an, die körpereigene Produktion durch Vitamin-C- und enzymhaltige Nahrungsmittel zu unterstützen und anzuregen. Darüber hinaus bietet Hyaluron für die äußere Anwendung die besten Chancen. Denn es wirkt in guten niedermolekularen Qualität äußerst hautverträglich, bietet exzellenten Schutz für die Haut und kann darüber hinaus, vermutlich auch noch die Kollagen-Produktion in den Zellen unterstützen.

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Einzelnachweise:

(1): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4685482/

(2): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1606623/