Vitamin D und Haut - Ist Vitamin D der Schlüssel für schöne und straffe Haut?

Vitamin D und Haut - Ist Vitamin D der Schlüssel für schöne und straffe Haut?

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Vitamin D so wichtig für Ihre Haut und Gesundheit ist und wie Sie dieses Hormon risikofrei aufnehmen können.

Vitamin D ist in deutschen Breitengraden ein zweischneidiges Schwert. Denn da Vitamin D auf natürlicher Weise durch die Sonne aufgenommen wird, kann man dabei einiges falsch machen. Im Sommer holt man sich schnell einen Sonnenbrand. Dagegen ist es im Winter recht schwer, überhaupt auf eine brauchbare Dosis zu kommen. Doch ist Vitamin D wirklich immer so wichtig für Haut und Körper, wie man immer hört? Und falls ja, wie stellt man ganzjährig eine ausreichende Versorgung damit sicher? In diesem Artikel erhalten Sie die Antworten.

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Warum ist Vitamin D so wichtig für Haut und Gesundheit?

Vitamin D ist gegenüber den anderen „normalen“ Vitaminen viel mehr ein Hormon. Es wird hauptsächlich über die Haut in Verbindung mit der Sonne produziert. Zwar enthalten auch einige Lebensmittel, wie Pilze oder fetthaltige Fische dieses Vitamin, der Aufbau über Sonne und Tageslicht ist aber dennoch unverzichtbar und elementar für die Gesundheit.

Vitamin D gilt allgemein als hautstärkend und soll Bakterien davon abhalten, Entzündungen zu bilden. Insbesondere bei Akne und Neurodermitis wird Vitamin D eine heilende Wirkung attestiert, da das formelle Ungleichgewicht zwischen Hautbarriere und Entzündungsherde wohl besser reguliert werden kann.(1)

Doch auch darüber hinaus ist die Wichtigkeit von Vitamin D mittlerweile gut erforscht. Das Immunsystem – welches sich bei einer Störung natürlich auch wieder über die Haut ausdrücken kann – kann gestärkt werden. Krankheiten des Nervensystems wie Multiple Sklerose oder Demenz werden mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht. Auch bei Problemen des Herz-Kreislauf-Systems, Bluthochdruck, scheint Vitamin D eine zentrale Rolle zu spielen. Ebenfalls: Eine große Metaanalyse aus dem Jahr 2019 hat eindrucksvoll gezeigt, dass Vitamin D vor Erkrankungen der Atemwege schützen kann.(2) Und sogar noch aktueller – erste Studien zeigen bereits, dass Vitamin D das Infektionsrisiko des Corona-Virus eindämpfen kann.(3)

Noch einmal eindrucksvoller auf den Punkt gebracht: Hunderte Gene in über 30 Organen sind mittlerweile bekannt, welche durch Vitamin D erst aktiviert werden.

Vitamin-D-Mangel: Eine Volkskrankheit

Insbesondere im deutschsprachigen Raum ist der Vitamin-D-Spiegel im Winter kaum gedeckt. Dies ist keine große Überraschung. Denn schließlich liegt Deutschland ungefähr auf der Höhe von Nordkanada. Statistiken gehen zum Beispiel davon aus, dass 60 Prozent aller deutschen einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel haben. Vor allem sind dabei ältere Menschen gefährdet, da die Produktion mit steigendem Alter schlicht abnimmt. Und natürlich ist es schon rein praktisch fast unmöglich in den Wintermonaten oft genug im Freien zu sein. Der typische notwendige (Büro-)Alltag in geschlossenen Räumen macht dieses Unterfangen schließlich oft zunichte.

Im Sommer reicht dabei schon ein kurzes Sonnenbad von 10 bis 30 Minuten aus. Und auch im Winter soll die Vitamin-D-Bildung schon bei Tageslicht und trotz dichterer Wolken ab 10 Minuten beginnen. Allerdings sind sich viele Experten einig – von Oktober bis März bekommt der mitteleuropäische Körper im Durchschnitt aufgrund des flachen Einstrahlungswinkels nichtsdestotrotz zu wenig von der notwendigen Dosis Vitamin D.

Was können Sie tun, um Ihre Vitamin-D-Speicher zu füllen?

In diesem Sinne bleibt nur eine Frage – wie versorgen sich gesund mit Vitamin D? Hier muss natürlich eine Unterscheidung getätigt werden, zwischen Winter und Sommer. Im Sommer empfiehlt es sich, genügend Zeit in der Sonne zu verbringen. Genügend bedeutet, sich vor allem in den Morgenstunden, wo die Sonne noch schwächer ist, für mehrere Minuten der Sonne auszusetzen. Umso größer die nackte Hautoberfläche bestrahlt wird, umso besser funktioniert die Bildung von Vitamin-D. Doch Vorsicht – natürlich ist Sonnenbrand die zurecht befürchtete Gefahr. Ein zu ausgiebiges Sonnenbaden während der Mittagsstunden wird mitunter schnell bestraft. Ebenso macht es genauso wenig Sinn, sich an Urlaubstagen mit zu viel Sonne bestrahlen zu lassen und dann wieder für Wochen in dunklen Gebäuden am Schreibtisch zu verschwinden. Die Devise lautet hier: Weniger – und dafür regelmäßiger – ist mehr.

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Im Winter führt oft wenig daran vorbei, Vitamin D über ein Präparat zuzuführen. Doch während eine Überdosierung per Sonne, natürlich immer mit der Prämisse des Sonnenbrandes, biologisch kaum möglich ist, besteht die Gefahr einer Überdosierung bei derartigen Präparaten. Eine Faustformel lautet, dass Sie mit einer Dosis von 1.000 I.E. täglich nicht viel falsch machen können. Oft finden Sie genau diese Dosis in einer Tropfenlösung. Je nach Hersteller und Produkt reicht oft nur ein Tropfen auf die Zunge dabei aus.

An erster Stelle darf natürlich auch gern ein Besuch beim Hausarzt stehen. Dieser kann Ihren Vitamin-D-Spiegel messen und feststellen, ob Sie wirklich an einem Mangel leiden. Auch macht dies natürlich eine geeignete Vitamin-D-Therapie in der Folge um einiges einfacher.

Das Wichtigste bei Vitamin-D: Hochwertiger UV-Schutz

Halten wir also fest: Vitamin-D ist gesund und wichtig für Sie. Dies gilt für Ihre Haut, Ihre Knochen, aber auch für das ganze Herz-Kreislauf-System mitsamt des Immunsystems. Und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der gesamten Vitamin-D-Palette. Daher können Sie bei Mangel das Sonnenhormon im Winter zusätzlich einnehmen. Dennoch ist und bleibt die Sonne die wirksamste und unerlässlichste Quelle. Und genau an dieser Stelle ist eine Sache unverzichtbar: Ein wirksamer, gesunder und hautfreundlicher UV-Schutz. Denn ungeachtet von Vitamin-D gibt es natürlich noch ein Zusatznutzen der Sonne: Man wird schön braun. Verantwortlich dafür ist das Hormon Melanin. Es bräunt, schützt und regeneriert die Haut in der Nacht. Und dies alles führt zu einem Dilemma: Wir brauchen die Sonne an allen Ecken und Enden. Und gleichzeitig sollten wir uns vor ihr schützen. Denn Krebserkrankungen, schmerzhafter Sonnenbrand und schnelle Hautalterung sind die Kehrseite der lebenswichtigen Sonnenstrahlung. 

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Wir empfehlen Ihnen daher folgendes: Keine Sonnencreme von der Stange, die mit diversen chemischen Zusätzen Ihre Haut noch mehr reizt. Sondern eine sanfte Creme, welche von Grund auf schützt und neben UVB-Strahlung auch vor UVA-Strahlen schützt. Aus diesem Grund haben wir selbst einen hochwertigen Schutz kreiert: Die DaySun SPF 30. Diese Creme schützt vor Sonnenbrand und freien Radikalen. Darüber hinaus hält Sie die Poren auch bei Luftverschmutzung frei und wirkt dabei sanft.  Die Creme, die mit einem Fundament aus Algen konzipiert wurde, wirkt dabei als Tagescreme unauffällig und kühlend. Der guten Ordnung halber: Selbstverständlich ist diese Creme vegan und ohne Tierversuche entstanden.

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Einzelnachweise:

(1): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4642156/

(2): https://www.bmj.com/content/356/bmj.i6583

(3): https://www.nature.com/articles/s41598-020-77093-z